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Firnskuppe Harleshausen
Firnskuppe
Die Firnskuppe liegt im Habichtswald bei Harleshausen/Kassel und ist 313,9 m hoch.
Der Sagenschacht auf der Firnskuppe hat eine unterirdische Verbindung zur Laubschlucht am Stahlberg
Video - Habichtswald Firnskuppe
Video von Outdoor Mitro
Wikipedia
Mehr zu unseren Touren
Ja ... bereits vor 20 Jahren waren wir im Habichtswald bei Harleshausen unterwegs mit den Hunden - Silke und ich - und haben auch die Firnskuppe sehr häufig bestiegen, umrundet und die Hute dahinter mit den Ausblicken zum Dörnberg, Ahnatal, Stahlberg zum Chillen genutzt ;-)
Immer schön und für die Hunde ein Traum - sie lieben hügeliges Gelände, kleine Pfade und natürlich das Laub, die Wiesen, die Ahne.
Gestern fiel mir der aktuelle "Osse" - Heft 227 - in die Hände und es gab sehr viel zu lesen von der Firnskuppe.
Gefunden haben wir die angegebenen Zeugnisse der Vergangenheit nicht - bis auf unsere Firnskuppe, die südliche mit dem Sagenschacht und die nördliche.
Den Standort des Heidenkönigsgrabes und der mittelalterlichen Tongewinnungsgruben ist auf untenstehender Karte aufgeführt, gefunden haben wir sie noch nicht. Ebenfalls suchen wir noch den Lagerkeller der von Wilhelm Führer beschrieben wird.


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Kurze Zusammenfassung des damaligen Bürgermeisters Wilhelm Führer aus 1941 zum "Harleshäuser Gehege zur Firnskuppe" im "Ossen":
Vieles kam auch vom H.W. Gebirgsverein.
Zuerst beschreibt er den damaligen Bergwerksstollen sowie einen Schießstand von der Firnskuppenstraße unterhalb der Sportanlage des Daspel aus.
Er schreibt über den Harleshäuser Wald der damals eingezäunt wurde, damit die Rothirsche nicht auf die Wiesen konnten, müsste so um 1900 rum gewesen sein.
Er schreibt über die nördliche und südliche Firnskuppe, wobei die südliche interessanter ist, sie ist höher. Hier befindet sich der "Sagenschacht", der nach Osten offen ist, tief nach unten in den Berg führt und oben ein Loch vorhanden ist. Das Gewölbe, der Raum wurde wohl von Menschen geschaffen - ggf konnte wohl durch die obige Öffnung durch eine Seilwinde das anfallende Gestein herausgezogen werden. Vielleicht war sie auch laut Architekt Stück eine alt-germanische Kultstätte. Er hatte vor einigen Jahren versucht den Sagenschacht von dem Schutt zu befreien, hat es dann aber aufgegeben. Auf obiger Karte wird die Firnskuppe mit (2) bezeichnet.
Tiefschwarze glänzende Kristalle und grün und gelb schimmernde Olivin Kristalle findet man im Felsgestein der Firnskuppe - das beweist den vulkanischen Ursprung des Gesteins.
Man steht auf einer kleinen Felseninsel wenn man auf der südlichen Firnskuppe ist, man sieht über die Baumwipfel und damit den Himmel.
Die nördliche Firnskuppe verdeckt inzwischen die Ausblicke nach Weimar, Heckershausen und Vellmar durch die höher gewordenen Bäume. Es sollte hier auch eine Bank des H.W. Gebirgsvereins geben, die nicht mehr vorhanden ist.
Nun wird es spannend, denn...
"Gehen wir vom Fuße der Firnskuppe aus einige hundert Meter nach Süden geradeaus durch den Wald, so treffen wir auf den befestigten Holzabfuhrweg, der das ganze Harleshäuser Gehege von der Nordoststrecke bis zur Wolfhager Landstraße durchschneidet. Ungefähr der Firnskuppe gegenüber, da wo der befestigte Weg einen kleinen Hügel durchschneidet ist in das erhöhte Gelände an der Südseite des Weges ein Lagerkeller eingebaut, dessen Zugang durch eine eiserne Tür und ein am Wege entlang gehendes starkes Gitter verschlossen ist."
Auf der obigen Karte habe ich diese Position mit 4 vermerkt, wir müssen das noch überprüfen.
Und jetzt schließt sich der Kreis:
"Gehen wir von diesem Keller aus etwa 80 bis 100 Schritte weiter in südwestlicher Richtung durch den Wald so sehen wir vor uns das "Heidenkönigsköpfchen" oder wie die Harleshäuser sagen den "Heidenküppel" , der wiederum im Januar 1835 von dem Bibliothekar Heidelbach beschrieb "... in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts besuchten die Bewohner der Stadt Kassel die Gegend des Dorfes Harleshausen, um das Grab des Heidenkönigs zu sehen, denn hier sei König Etzel in christlicher Erde bestattet wurde - das solle Unglück bringen wenn ein Heide in der christlichen Erde begraben liege. Daher wurde dort eifrig gegraben aber nichts gefunden"
Wir haben den Bereich noch nicht gefunden aber wie wir heute erfahren haben, gibt es an dieser Stelle auch ein kleines Schild und auf obiger Karte trägt der Bereich die Position 1.
Von den Tongewinnungsgruben (Position 3) beschreibt Herr Führer nichts in seiner Wanderung.


Stand: 25.9.20

 

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